„Reisender, es gibt keine Straßen,
Straßen entstehen im Gehen“
(aus Spanien)

Praxisoptimierung:
Nicht nur Theorie – sondern auch Praxis

Vier Augen sehen mehr als zwei ...

Diesen Satz hat jeder von uns schon einmal gehört. Doch bei internen Praxisprozessen und zur Qualitätskontrolle ist das Vieraugenprinzip unabdingbar.

Ein externes Augenpaar erkennt durch Unabhängigkeit und Unvoreingenommenheit gegenüber der Praxis auch nicht-homogene Strukturen, die dem Praxisteam durch gewohnte Arbeits- und Verhaltensmuster gar nicht mehr auffallen.

Sehen Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht?

Sie kennen das Phänomen: die Problemfindung ist abgeschlossen, es soll sich was ändern – aber wie und wo damit anfangen? Ein externes Mitglied hilft dem Team Schritt für Schritt wieder klar zu sehen, einen Anfang zu finden und den eingeschlagenen Weg bei zu behalten.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier ...

Wir kennen das alle: Auch wenn uns viele Dinge stören, wir behalten unsere alten Verhaltensmuster bei, weil es Kraft und Energie kostet, dagegen anzugehen. Das ist
menschlich. Aber es ist auch menschlich, dass eine Umkonditionierung leichter erfolgt, wenn uns jemand kontinuierlich bei diesem Prozess begleitet und immer wieder motiviert.

Befund – Diagnose – Therapie

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